Tiefe Hypothekarzinsen
«Nur wer die Zinsen verschiedener Anbieter transparent vergleicht, kann wirklich das beste Angebot finden.»

Die Höhe der Zinsbelastung wird zu einem grossen Teil durch das allgemeine Zinsniveau bestimmt. Zusätzlich spielen aber weitere Faktoren eine Rolle, die der Kreditnehmer selber oder mit Hilfe eines neutralen Beraters optimieren kann:

Kreditrating und Belehnungshöhe
Eine hohe Belehnung Die Belehnungshöhe ergibt sich, indem der Verkehrswert einer Liegenschaft ins Verhältnis zu den Schulden gesetzt wird. Eine Belehnungshöhe von beispielsweise 50% bedeutet, dass die Hälfte des Verkehrswertes durch eine Hypothek finanziert ist. bedeutet ein höheres Risiko für die Bank und der Hypothekarzins steigt. Kreditgeber sprechen eine 1. Hypothek Hypothekargeber gewähren eine 1. Hypothek in der Regel bis zu einer Belehnung von 66 Prozent. Für eine Belehnung die 66% übersteigt, kommt eine sogeannte 2. Hypothek zur Anwendung. Die 2. Hypothek steht der ersten Hypothek im Rang nach und daher ist das Risiko für den Kreditgeber etwas höher. Der Zinssatz für die die 2. Hypothek ist etwa 0.5 bis 1 Prozent höher als für die 1. Hypothek. bis zur Höhe von rund 66 Prozent des Verkehrswertes der Liegenschaft. Im zweiten Rang ist eine Belehnung bis etwa 80 Prozent möglich, wobei der Zinssatz für die zweite Hypothek Hypothekargeber gewähren eine 1. Hypothek in der Regel bis zu einer Belehnung von 66 Prozent. Für eine Belehnung die 66% übersteigt, kommt eine sogeannte 2. Hypothek zur Anwendung. Die 2. Hypothek steht der ersten Hypothek im Rang nach und daher ist das Risiko für den Kreditgeber etwas höher. Der Zinssatz für die die 2. Hypothek ist etwa 0.5 bis 1 Prozent höher als für die 1. Hypothek. meist höher ist. Wenn Zusatzsicherheiten bestehen sind Banken bereit, Belehnungen bis 90% oder sogar 100% zu Konditionen einer Hypothek im ersten Rang zu gewähren. Wir helfen Ihnen dabei, ein möglichst gutes Kreditrating zu erhalten.
Zinsstrategie und Hypothekarmodell
Die Wahl des Hypothekarmodells Grundsätzllich gibt es zwei verschiedene Möglichkeiten, eine Hypothek aufzunehmen: Die Festhypothek mit vorgegebener Laufzeit und fixem Zins und die variable Hypothek mit unbegrenzter Laufzeit und variablem Zins. Viele Banken und Kreditgeber haben weitere Hypothekarmodelle entwickelt, teilweise mit Absicherungsmechanisme gegen steigend Zinsen. Jedes hat Hypothekarmodell hat seine Vor- und Nachteile. Grundsätzlich gilt: Je mehr Sicherheit (Garantie für einen fixen Zins oder maximalen Zins), desto teurer ist die Hypothek bei langfristier Betrachtung. hängt immer mit der persönlichen Erwartung der Entwicklung des Zinsniveaus zusammen. Wer beispielsweise mit stark steigenden Zinsen rechnet, wird eine Festhypothek abschliessen und sich damit den tiefen Zinssatz für eine fixe Laufzeit sichern. Die Wahl des Hypothekarmodells ist aber immer auch eine gewisse Spekulation: Trifft die eigene Zinserwartung nicht ein, zahlt man im Vergleich zum Markt einen zu hohen Zins. Wer dank einer guten und transparenten Beratung das am besten zur eigenen finanziellen Situation passende Hypothekarmodell wählt, spart nicht nur Hypothekarzinsen, sondern reduziert auch das Zinsänderungsrisiko.
Anbieterwahl
Verhandlungsgeschick ist bei der Suche nach der günstigsten Hypothek zentral. Nur wer den Markt kennt, kann auch entsprechend verhandeln. Wir unterstützen Sie gerne dabei.

Medienbeitrag: Hypothekarzinsen reduzieren, erschienen im Bündner Anzeiger am 07.07.2010, von Damian Gliott