Honorar und Gebühren
«Unsere einzige Einnahmequelle ist ein transparentes Honorar, das wir vorgängig mit Ihnen vereinbaren.»

, Courtagen Gebühren, die der Kunde seiner Bank für den Kauf und Verkauf von Wertschriften bezahlt. Meistens entspricht der Betrag einem prozentualen Wert der Transaktionsgrösse.
etc.) auszuhandeln. Rabatte von 25 bis 70 Prozent auf den üblichen Gebühren dürfen Sie durch die Bündelung unserer Verhandlungsmacht erwarten. Wir verzichten auf alle Retrozessionen Sammelbegriff für Rückvergütungen von Banken und Produktanbietern an einen Vermögensverwalter. Diese Rückvergütungen sind mit Provisionen vergleichbar und weit verbreitet. Für den Kunden sind sie im Normalfall nicht sichtbar. Sie werden sowohl bei Börsentransaktionen als auch beim Einsatz bestimmter Produkte wie Anlagefonds oder strukturierten Produkte bezahlt. Sie können einmalig oder regelmässig wiederkehrend bezahlt werden. und geben die ausgehandelten Rabatte vollständig an Sie weiter. Steuerbescheinigung, Titeltransfer Ein Wertschriftendepot kann von einer Bank zu einer anderen Transferiert werden. Banken verrechnen für den Transfer teilweise hohe Spesen, üblich sind 50 bis 200 Franken pro Titel. Wer gut verhandelt, kann mit der neuen Bank vereinbaren, dass sie die Kosten für den Transfer übernimmt. und vieles mehr können wir kostenlos anbieten. Für grössere Vermögen verhandeln wir von Fall zu Fall individuelle Bankkonditionen.
Unser Honorar ist transparent und richtet sich nach der Höhe des verwalteten Vermögens. Das Honorar deckt alle Kosten, die im Zusammenhang mit der Vermögensverwaltung anfallen. Es kommt folgender Staffeltarif Oft verwendetes Gebührenmodell in der Vermögensverwaltung. Das Honorar richtet sich nach der Höhe des verwalteten Vermögens. Die Staffelung ist üblicherweise so aufgebaut, dass der Tarif bis zur ersten Staffelungsgrenze für alle gleich hoch ist. Für übersteigende Vermögenswerte kommt der Tarif bis zur nächsten Staffelungsgrenze zur Anwendung usw.. Der Tarif nimmt bei höheren Vermögenswerten ab. zur Anwendung:



ein. Bei grösseren Vermögen können wir die günstigeren institutionellen Tranchen verwenden und es kommen auch Einzeltitel Unter Direktanlagen / Einzeltiteln versteht man die Investition direkt in ein Anlageinstrument und nicht indirekt über ein Finanzprodukt (z.B. Anlagefonds, Indexzertifikate etc.). Von Direktanlagen spricht man vor allem bei direkten Investments in Aktien- und Obligationen. (Direktanlagen) zum Einsatz. Kickbacks Sammelbegriff für Rückvergütungen von Banken und Produktanbietern an einen Vermögensverwalter. Diese Rückvergütungen sind mit Provisionen vergleichbar und weit verbreitet. Für den Kunden sind sie im Normalfall nicht sichtbar. Sie werden sowohl bei Börsentransaktionen als auch beim Einsatz bestimmter Produkte wie Anlagefonds oder strukturierten Produkte bezahlt. Sie können einmalig oder regelmässig wiederkehrend bezahlt werden. bei Finanzprodukten leiten wir vollständig an Sie weiter – das ist bis heute ein Novum in der Schweizer Finanzbranche.
Nur wenige Anbieter publizieren ihre Gebühren transparent im Internet. Wir sind überzeugt, dass unsere Konditionen fair und konkurrenzfähig sind. Ausführliche Informationen und eine Analyse zu möglichen Kosten in der Vermögensverwaltung finden Sie hier:

Haben Sie Fragen zu unseren Gebühren oder haben Sie Mühe, die Gesamtkostenquote Ihres jetzigen Verwalters abzuschätzen? Gerne helfen wir Ihnen weiter. Rufen Sie uns an unter 052 224 43 43 oder benützen Sie unser Kontaktformular: