Umsetzung der Anlagephilosophie
Wir unterteilen das Anlagevermögen in einen Kern Der Core-Satellite Ansatz bezeichnet im Portfoliomanagement die Aufteilung eines Wertschriftenportfolios auf eine breit diversifizierte Kerninvestition (Core), welche eine Basisrendite mit ausreichender Diversifikation bieten soll, und mehrere Zusatzinvestitionen (Satelliten). Die Satelliten haben zum Ziel, die Renditechancen zu steigern. (Kerninvestment / Core) und verschiedene sogenannte Satelliteninvestments. Beim Kerninvestment ist die effiziente Diversifikation Begriff für die breite Streuung von Anlagen, um das Risiko von Verlusten zu streuen. Diversifikation ist teuer und nur einzelne Anlageprodukte eignen sich zur effizienten Diversifikation von Risiken. Der Anleger muss berücksichtigen, dass er das sogenannte systematische Risiko (Marktrisiko) von Wertschriften nicht reduzieren kann.
des Risikos Im Zusammenhang mit Wertschriften ist mit Risiko das Kursschwankungspotenzial gemeint. Je höher das Risiko, desto höher die Kursschwankungen. oberstes Ziel. Die Satelliten machen je nach gewählter Anlagestrategie zwischen 10 und 30 Prozent des Portfolios Gesamtbestand von Wertschriften innerhalb eines Depots.
aus.
des Risikos Im Zusammenhang mit Wertschriften ist mit Risiko das Kursschwankungspotenzial gemeint. Je höher das Risiko, desto höher die Kursschwankungen. oberstes Ziel. Die Satelliten machen je nach gewählter Anlagestrategie zwischen 10 und 30 Prozent des Portfolios Gesamtbestand von Wertschriften innerhalb eines Depots.
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ETF's als effizienteste Möglichkeit zur Risikodiversifikation
Viele teure Finanzprodukte sind für den marketingunterstützten Vertrieb konzipiert und bezüglich Gebührenstruktur nicht transparent. Der Anleger hat hohe Kosten zu tragen, obwohl sich die Anlagen ähnlich wie kostengünstige passive Produkte In der Finanzbranche versteht man unter passiven Produkten Anlagemöglichkeiten, die nicht versuchen einen entsprechenden Benchmark-Index zu übertreffen, sondern ihn genau abbilden. Von Vorteil sind die sehr geringen Gebühren, weil kein aktives Research betrieben werden muss. Bei der Selektion von passiven Produkten ist die Analyse der Gebühren ein Hauptkriterium. Passive Produkt sind beispielsweise ETF’s, Indexfonds oder teilweise auch Zertifikate. verhalten.
Die sogenannten passiven Anlageprodukte haben bis zu 90 Prozent tiefere Gesamtkosten und der Diversifikationseffekt ist höher als bei aktiv Von aktiven Produkten spricht man in der Finanzwelt, wenn der verantwortliche Produktmanager aktiv versucht, eine Index-Benchmark zu übertreffen. Mit einer aktiven Steuerung (Übergewichtung und Untergewichtung von einzelnen Anlagen gegenüber einer Benchmark) soll eine Outperformance erzielt werden. Diese aktive Steuerung verursacht hohe Kosten, weshalb es nur ein Teil der aktiven Produkte schafft, das Ziel einer Mehrrendite nach Gebühren zu erreichen. Viele Produkte, oftmals Anlagefonds, halten sich sehr nahe an der zugrunde liegenden Benchmark und managen nur einem kleinen Teil des Vermögens aktiv. Solche Produkte sind wenig sinnvoll, da auch für den passiven Teil die hohen Gebühren für ein aktives Management anfallen. verwalteten Instrumenten. Die Grosszahl professioneller Investoren wie Pensionskassen Eine öffentlich-rechtliche oder privatrechtliche juristische Person, die der Altersvorsorge und Risikoabsicherung dient. Sie finanziert sich durch Beiträge von Arbeitgebern und Arbeitnehmern, sowie durch Anlageerträge. Zum Pensionierungszeitpunkt kann sich der Arbeitnehmer normalerweise entscheiden, ob er eine lebenslängliche Rente oder eine einmalige Kapitalauszahlung erhalten möchte.
setzen das Konzept des passiven Anlegens schon lange um. Indexstrategien sind dank ETF Abkürzung für den englischen Begriff Exchange Traded Funds oder Indexaktie. Indexaktien haben das Ziel, die Wertentwicklung eines bestimmten Indices wie zum Beispiel den SMI nachzubilden. Da bei einer Indexaktie auf ein aktives Management der Gelder verzichtet wird, fallen die jährlichen Gebühren deutlich tiefer aus als bei einem üblichen Aktienfonds. Der Anleger kann je nach Index trotzdem von einer breiten Diversifikation profitieren.
seit einigen Jahren auch für Privatanleger möglich. Beim Kerninvestment setzen wir grösstenteils auf diese kostengünstige, transparente und effiziente Möglichkeit der Risikodiversifikation. Für alle Anlageklassen haben wir einen Selektionsprozess Ein streng vorgegebener Selektionsprozess bei der Auswahl von Anlageinstrumenten ist vorteilhaft, weil dadurch subjektive Kriterien nicht zu stark ins Gewicht fallen. Die Kriterien der Selektion können beispielsweise sein: Detaillierte Rendite- und Risikovergleiche, Kostenstruktur, Fondsgesellschaft, Fondsmanager und Team, Vertriebsprovisionen, steuerliche Auswirkungen oder ähnliche Parameter. entwickelt, der die Basis unseres mehrstufigen Investitionsprozesses darstellt.
Die sogenannten passiven Anlageprodukte haben bis zu 90 Prozent tiefere Gesamtkosten und der Diversifikationseffekt ist höher als bei aktiv Von aktiven Produkten spricht man in der Finanzwelt, wenn der verantwortliche Produktmanager aktiv versucht, eine Index-Benchmark zu übertreffen. Mit einer aktiven Steuerung (Übergewichtung und Untergewichtung von einzelnen Anlagen gegenüber einer Benchmark) soll eine Outperformance erzielt werden. Diese aktive Steuerung verursacht hohe Kosten, weshalb es nur ein Teil der aktiven Produkte schafft, das Ziel einer Mehrrendite nach Gebühren zu erreichen. Viele Produkte, oftmals Anlagefonds, halten sich sehr nahe an der zugrunde liegenden Benchmark und managen nur einem kleinen Teil des Vermögens aktiv. Solche Produkte sind wenig sinnvoll, da auch für den passiven Teil die hohen Gebühren für ein aktives Management anfallen. verwalteten Instrumenten. Die Grosszahl professioneller Investoren wie Pensionskassen Eine öffentlich-rechtliche oder privatrechtliche juristische Person, die der Altersvorsorge und Risikoabsicherung dient. Sie finanziert sich durch Beiträge von Arbeitgebern und Arbeitnehmern, sowie durch Anlageerträge. Zum Pensionierungszeitpunkt kann sich der Arbeitnehmer normalerweise entscheiden, ob er eine lebenslängliche Rente oder eine einmalige Kapitalauszahlung erhalten möchte.
setzen das Konzept des passiven Anlegens schon lange um. Indexstrategien sind dank ETF Abkürzung für den englischen Begriff Exchange Traded Funds oder Indexaktie. Indexaktien haben das Ziel, die Wertentwicklung eines bestimmten Indices wie zum Beispiel den SMI nachzubilden. Da bei einer Indexaktie auf ein aktives Management der Gelder verzichtet wird, fallen die jährlichen Gebühren deutlich tiefer aus als bei einem üblichen Aktienfonds. Der Anleger kann je nach Index trotzdem von einer breiten Diversifikation profitieren.
seit einigen Jahren auch für Privatanleger möglich. Beim Kerninvestment setzen wir grösstenteils auf diese kostengünstige, transparente und effiziente Möglichkeit der Risikodiversifikation. Für alle Anlageklassen haben wir einen Selektionsprozess Ein streng vorgegebener Selektionsprozess bei der Auswahl von Anlageinstrumenten ist vorteilhaft, weil dadurch subjektive Kriterien nicht zu stark ins Gewicht fallen. Die Kriterien der Selektion können beispielsweise sein: Detaillierte Rendite- und Risikovergleiche, Kostenstruktur, Fondsgesellschaft, Fondsmanager und Team, Vertriebsprovisionen, steuerliche Auswirkungen oder ähnliche Parameter. entwickelt, der die Basis unseres mehrstufigen Investitionsprozesses darstellt.


Satelliten-Investments als aktive Steuerungsinstrumente
Bei gewissen Anlagekategorien kann die Rendite einer Benchmark Massstab zur vergleichenden Evaluierung der Rendite einer Investitione oder eines Anlegers. Meistens wird ein bekannter Index als Messlatte gewählt. Für weltweit investierende Aktienanleger ist das der MSCI World. Ziel des Anlegers muss sein, den gewählten Index langfristig zu übertreffen ohne ein höheres Risiko einzugehen.
durch profunde Marktkenntnisse übertroffen werden. Bei erfolgreichen Investoren handelt es sich nicht selten um ausgewiesene Spezialisten, welche nur einen sehr spezifischen Markt abdecken oder Verfechter eines Anlagestils, beispielsweise des Value-Investings, Anlagestrategie, bei der Aktien mit einem verhältnismässig hohen Buchwert eingesetzt werden. Solche Titel weisen meistens ein tieferes Kurs-/ Gewinnverhältnis aus als der Marktdurchschnitt. Der Value Investor geht davon aus, dass die Börse die relative Unterbewertung langfristig wieder korrigiert und seine Aktien besser abschneiden als der Gesamtmarkt.
sind. Als Ergänzung zum Kerninvestment suchen wir Nischenmärkte und weichen bewusst von Benchmarks ab. Dadurch ergeben sich vor allem langfristige Chancen auf einen überdurchschnittlichen Renditebeitrag zum Kerninvestment.
Unsere Kunden profitieren durch die konsequente Umsetzung unseres Investitionsprozesses von einer hohen Diversifikation bei tiefen Gesamtkosten und müssen nicht auf die Möglichkeit einer Überrendite im Vergleich zum Gesamtmarkt verzichten.
durch profunde Marktkenntnisse übertroffen werden. Bei erfolgreichen Investoren handelt es sich nicht selten um ausgewiesene Spezialisten, welche nur einen sehr spezifischen Markt abdecken oder Verfechter eines Anlagestils, beispielsweise des Value-Investings, Anlagestrategie, bei der Aktien mit einem verhältnismässig hohen Buchwert eingesetzt werden. Solche Titel weisen meistens ein tieferes Kurs-/ Gewinnverhältnis aus als der Marktdurchschnitt. Der Value Investor geht davon aus, dass die Börse die relative Unterbewertung langfristig wieder korrigiert und seine Aktien besser abschneiden als der Gesamtmarkt.
sind. Als Ergänzung zum Kerninvestment suchen wir Nischenmärkte und weichen bewusst von Benchmarks ab. Dadurch ergeben sich vor allem langfristige Chancen auf einen überdurchschnittlichen Renditebeitrag zum Kerninvestment.
Unsere Kunden profitieren durch die konsequente Umsetzung unseres Investitionsprozesses von einer hohen Diversifikation bei tiefen Gesamtkosten und müssen nicht auf die Möglichkeit einer Überrendite im Vergleich zum Gesamtmarkt verzichten.