Analysen und Kommentare

In unregelmässigen Abständen publizieren wir Kommentare und Fachanalysen zu aktuellen Finanzthemen.

 


Fachanalyse
28. Februar 2012, von Florian Schubiger

Hypothekarmodelle – wie profitiert man von den aktuell tiefen Zinsen?

Das Zinsniveau in der Schweiz ist im langfristigen Vergleich ausgesprochen tief. Nicht nur Libor-Hypotheken, sondern auch Festhypotheken sind so günstig wie kaum zuvor. Immobilienbesitzer stellen sich aktuell die Frage, wie sie am besten davon profitieren können. Die häufigste Frage in Beratungsgesprächen ist, ob eine Libor-Hypothek oder eine Festhypothek zu bevorzugen ist. Diese Analyse soll auf diese und weitere Fragen bei der Liegenschaftsfinanzierung genauer eingehen.
Hypothekarstrategie – wie profitiert man von den aktuell tiefen Zinsen?

Fachanalyse
2. Februar 2011, von Florian Schubiger

Lebensversicherung - Sparen und Versichern trennen?

Langfristige gemischte Lebensversicherungen bringen den Kunden wenig Rendite und tiefe Flexibilität - für Versicherungsgesellschaften sind sie aber umso lukrativer. Es ist in den allermeisten Fällen zu empfehlen, Sparen und Versichern strikte zu trennen. Mit dieser Anayse wird das anhand von konkreten Berechnungsbeispielen aufgezeigt.
Lebensversicherung - Sparen und Versichern trennen

Fachanalyse
25. Oktober 2010, von Carlo Picecchi und Florian Schubiger

Honorarberatung in der Schweiz

Honorarberatung in der Finanzbranche verbreitet sich immer mehr. Die Begriffe «Honorarberater» und «unabhängig» sind jedoch nicht geschützt. Für die meisten Privatanleger ist es daher schwierig, einen Honorarberater überhaupt auf Herz und Nieren zu prüfen – Provisionen fliessen oftmals zusätzlich zum transparenten Honorar. Die vorliegende Analyse soll die Situation in der Schweiz durchleuchten und gleichzeitig als Leitfaden bei der Suche eines Finanzberaters dienen.
Honorarberatung in der Schweiz

Fachanalyse
25. Januar 2010, von Florian Schubiger

Kosten in der Vermögensverwaltung

Die vorliegende Analyse zeigt auf, wo bei einem Vermögensverwaltungsmandat überall Kosten anfallen können und welche Gebührenmodelle bei Banken und externen Vermögensverwaltern verbreitet sind. Durch die Aufteilung der Gesamtkosten auf verschiedene Ebenen und mit Hilfe von drei Beispiel-Depots wird aufgezeigt, dass ein fairer Gebührenvergleich nur bei Bestimmung der sogenannten Gesamtkostenquote gewährleistet ist.
Kosten und Gebühren in der Vermögensverwaltung

Fachanalyse
19. November 2009, von Florian Schubiger

Säule 3a - Wann lohnt sich eine Einzahlung?

Sparer können oft nicht abschätzen, ob sich eine Einzahlung in die Säule 3a in ihrem Fall lohnt oder nicht. Unter dem Strich interessiert nur die Rendite korrigiert um den Steuereffekt und nach Gebühren im Vergleich zu anderen Anlagemöglichkeiten mit gleichem Risiko. Wir gehen mit dieser Fachanalyse der Frage nach, für wen sich Einzahlungen in die Säule 3a lohnen und wer den Sparprozess besser im privaten Vermögen organisiert...
Säule 3a - Wann lohnt sich eine Einzahlung?

Fachkommentar
24. August 2009, von Florian Schubiger

Hinkt die Schweiz beim Thema Kickbacks hinterher?

Vor gut drei Jahren sorgte ein wegweisender Entscheid des Bundesgerichts für reichlich Aufsehen in der Schweizer Bankenlandschaft: Provisionen, die Banken, Vermögensverwalter und Finanzberater von Produktanbietern und anderen Akteuren in der Finanzbranche erhalten, gehören per Gesetz ausnahmslos dem Kunden...
Retrozessionen - hinkt die Schweiz beim Thema Kickbacks hinterher?

Fachanalyse
4. Juni 2008, von Florian Schubiger und Damian Gliott

Die langfristigen Auswirkungen von Gebühren auf die Rendite eines Wertschriftenportfolios

Die wenigsten Anleger realisieren, wie gross die Auswirkungen von Kosten und Gebühren auf die Nettorendite eines Wertschriftenportfolios bei langfristiger Betrachtung sind. Bei einem Anlagevermögen von 250‘000 Franken wird bei einem effizienten Portfolio mit 0.5 Prozent Gesamtkosten gegenüber einem Portfolio mit 2 Prozent Gesamtkosten bei gleicher Bruttorendite von 8 Prozent p.a. über einen Anlagehorizont von vierzig Jahren eine Überrendite von 1.94 Millionen Franken erzielen...

Auswirkungen von Gebühren auf die Rendite

Fachkommentar
3. April 2008, von Florian Schubiger
Strukturierte Produkte: Barrier Reverse Convertibles auf mehrere Aktien

Barrier Reverse Convertibles (BRC) auf mehrere Aktien sind wohl die meistverkauften strukturierten Produkte. Erfunden haben sie nicht Finanzspezialisten, sondern die Marketingabteilungen der Banken. Vielleicht ist dies die Erklärung dafür, dass ihre Funktionsweise der gängigen Finanzmarkttheorie widerspricht: Bei steigenden Börsen kappen BRCs die Rendite, bei fallenden Märkten bündeln sie das Risiko.

Barrier Reverse Convertibles auf mehrere Aktien

Fachkommentar
12. März 2008, von Florian Schubiger und Damian Gliott

Intransparente Kostenstrukturen verunmöglichen einen fairen Wettbewerb

Wissen Sie wie viel Sie für die Dienstleistungen Ihrer Bank jedes Jahr bezahlen? Wahrscheinlich nicht. Selbst die offenen Gebühren sind vielfach kompliziert gestaltet und mit verschiedensten Zuschlägen versehen. Kommt hinzu, dass viele Kosten nicht transparent offengelegt werden und im Hintergrund hohe Provisionen fliessen...

Vermögensverwaltung - intransparente Kosten verunmöglichen einen fairen Wettbewerb