Honorar und Gebühren

«Unsere einzige Einnahmequelle ist ein transparentes Honorar, das wir vorgängig mit Ihnen vereinbaren.»


Bei einem externen Vermögensverwalter Ein Vermögensverwalter, der nicht von einer Bank angestellt ist. Externe Vermögensverwalter werden in der Schweiz oft auch als unabhängige Vermögensverwalter bezeichnet. Wirklich unabhängig können externe Vermögensverwalter aber selten agieren, weil sie mit einzelnen Banken oder Produktanbietern eng zusammen arbeiten oder Provisionen / Retrozessionen erhalten. fallen auf drei Ebenen Gebühren an: Bankgebühren, das Vermögensverwaltungshonorar sowie Produktkosten.

Bankgebühren

Eine unserer Aufgaben als Vermögensverwalter ist es, für unsere Kunden beste Bankkonditionen (Depotführungsgebühren, Für die Aufbewahrung der Kundengelder verlangen die Depotbanken eine prozentuale Gebühr des deponierten Vermögens.
Courtagen Gebühren, die der Kunde seiner Bank für den Kauf und Verkauf von Wertschriften bezahlt. Meistens entspricht der Betrag einem prozentualen Wert der Transaktionsgrösse.
etc.) auszuhandeln. Rabatte von 25 bis 70 Prozent auf den üblichen Gebühren dürfen Sie durch die Bündelung unserer Verhandlungsmacht erwarten. Wir verzichten auf Retrozessionen Sammelbegriff für Rückvergütungen von Banken und Produktanbietern an einen Vermögensverwalter. Diese Rückvergütungen sind mit Provisionen vergleichbar und weit verbreitet. Für den Kunden sind sie im Normalfall nicht sichtbar. Sie werden sowohl bei Börsentransaktionen als auch beim Einsatz bestimmter Produkte wie Anlagefonds oder strukturierten Produkte bezahlt. Sie können einmalig oder regelmässig wiederkehrend bezahlt werden. und geben die ausgehandelten Rabatte vollständig an Sie weiter. Steuerbescheinigung, Titeltransfer Ein Wertschriftendepot kann von einer Bank zu einer anderen Transferiert werden. Banken verrechnen für den Transfer teilweise hohe Spesen, üblich sind 50 bis 200 Franken pro Titel. Wer gut verhandelt, kann mit der neuen Bank vereinbaren, dass sie die Kosten für den Transfer übernimmt. und vieles mehr können wir kostenlos anbieten. Wir können exklusive Gebührenmodelle offerieren, die für Privatkunden sonst nicht möglich sind. Für grössere Vermögen verhandeln wir von Fall zu Fall individuelle Bankkonditionen.

Vermögensverwaltungsgebühren

Unser Honorar ist transparent und richtet sich nach der Höhe des verwalteten Vermögens. Das Honorar deckt alle Kosten, die im Zusammenhang mit der Vermögensverwaltung anfallen. Wir verrechnen für unseren Aufwand das "Honorar brutto p.a." und erstatten Ihnen die Produkteretrozessionen vollständig zurück, sodass Ihre Gesamtkosten entsprechend sinken. Es kommt folgender Staffeltarif Oft verwendetes Gebührenmodell in der Vermögensverwaltung. Das Honorar richtet sich nach der Höhe des verwalteten Vermögens. Die Staffelung ist üblicherweise so aufgebaut, dass der Tarif bis zur ersten Staffelungsgrenze für alle gleich hoch ist. Für übersteigende Vermögenswerte kommt der Tarif bis zur nächsten Staffelungsgrenze zur Anwendung usw.. Der Tarif nimmt bei höheren Vermögenswerten ab. zur Anwendung:

bis Fr. 500'000von Fr. 500'000 bis Fr. 1'000'000von Fr. 1'000'000 bis Fr. 2'500'000von Fr. 2'500'000 bis Fr. 5'000'000über Fr. 5'000'000Für VermögenswerteProduktretro-zessionenHonorarnetto p.a.Honorarbrutto p.a.1.10%0.95%0.70%0.50%0.35%0.15%-0.35%0.15%-0.35%0.10%-0.30%0.05%-0.25%0.05%-0.20%0.75%-0.95%0.60%-0.80%0.40%-0.60%0.25%-0.45%0.15%-0.30%

Anmerkungen zu den Produktretrozessionen: Die Retrozessionen auf Produkten erstatten wir unseren Kunden einmal jährlich zurück. Die Höhe ist in der obigen Gebührentabelle als Bandbreite angegeben, weil nicht im Voraus genau klar ist, wie hoch die Retrozessionen auf Produkten tatsächlich ausfallen werden. Die Höhe hängt zu einem grossen Teil von der gewählten Anlagestrategie und der Produktauswahl ab. Die VermögensPartner AG legt auf Wunsch die Originalabrechnungen der Retrozessionen offen, sodass jede Abrechnung / Rückerstattung im Detail überprüft werden kann. Wir setzen hauptsächlich kosteneffiziente Anlageprodukte wie ETF Abkürzung für den englischen Begriff Exchange Traded Funds oder Indexaktie. Indexaktien haben das Ziel, die Wertentwicklung eines bestimmten Indices wie zum Beispiel den SMI nachzubilden. Da bei einer Indexaktie auf ein aktives Management der Gelder verzichtet wird, fallen die jährlichen Gebühren deutlich tiefer aus als bei einem üblichen Aktienfonds. Der Anleger kann je nach Index trotzdem von einer breiten Diversifikation profitieren.
ein. Bei grösseren Vermögen können wir die günstigeren institutionellen Tranchen verwenden und es kommen auch Einzeltitel Unter Direktanlagen / Einzeltiteln versteht man die Investition direkt in ein Anlageinstrument und nicht indirekt über ein Finanzprodukt (z.B. Anlagefonds, Indexzertifikate etc.). Von Direktanlagen spricht man vor allem bei direkten Investments in Aktien- und Obligationen. (Direktanlagen) zum Einsatz. Die Rückerstattung der Retrozessionen von Finanzprodukten reduziert indirekt Ihre Gebühren, sodass bei einem Vergleich mit einem anderen Vermögensverwalter - der die Retrozessionen für sich behält - das "Honorar netto p.a." als Vergleich herbeigezogen werden muss.


Weil der Aufwand für die Verwaltung von Vermögenswerten nicht proportional mit der Höhe des verwalteten Vermögens zunimmt, reduziert sich unser Honorar bei hohen Vermögen erheblich. Zusätzlich zum Honorar verrechnen wir bei nachhaltig guter Leistung eine Gewinnbeteiligung nach dem Prinzip der High-Water-Mark. Prinzip, wonach ein Vermögensverwalter erst dann wieder an Gewinnen beteiligt wird, wenn eventuelle Verluste aus früheren Abrechnungsperioden durch erwirtschaftete Gewinne vollständig kompensiert sind. Dadurch wird verhindert, dass Gewinne an der Börse mehrfach abgerechnet werden. In den Gebühren ist berücksichtigt, dass wir Ihnen die Retrozessionen Sammelbegriff für Rückvergütungen von Banken und Produktanbietern an einen Vermögensverwalter. Diese Rückvergütungen sind mit Provisionen vergleichbar und weit verbreitet. Für den Kunden sind sie im Normalfall nicht sichtbar. Sie werden sowohl bei Börsentransaktionen als auch beim Einsatz bestimmter Produkte wie Anlagefonds oder strukturierten Produkte bezahlt. Sie können einmalig oder regelmässig wiederkehrend bezahlt werden. bei Finanzprodukten vollständig weiterleiten. Gerne erklären wir Ihnen unser Gebührenmodell genauer oder senden Ihnen einen Mustervertrag mit allen Details zu unserem Honorar zu.


Wir unterscheiden nicht zwischen privaten und institutionellen Kunden. Selbstverständlich legen wir auf Wunsch alle Provisionsabrechnungen mit Banken und Produktanbietern offen.

Wichtiger Hinweis

Nur wenige Anbieter publizieren ihre Gebühren transparent im Internet. Wir sind überzeugt, dass unsere Konditionen fair und konkurrenzfähig sind. Ausführliche Informationen und eine Analyse zu möglichen Kosten in der Vermögensverwaltung finden Sie hier:

Fachanalyse: Kosten in der Vermögensverwaltung

Medienbeiträge zum Thema Vermögensverwaltungsgebühren

Im Gebührendschungel der Banken, erschienen in der NZZ am 21.06.2010, von Michael FerberPassive Anlagestrategien für ein aktives Gebührencontrolling, erschienen in Banco Nr. 49 (April 2010), von Florian SchubigerHeimliche Renditekiller, erschienen in der Bilanz am 9.4.2010, von Bernhard Raos

Haben Sie Fragen zu unseren Gebühren oder haben Sie Mühe, die Gesamtkostenquote Ihres jetzigen Verwalters abzuschätzen? Gerne helfen wir Ihnen weiter. Rufen Sie uns an unter 044 552 57 57 oder benützen Sie unser Kontaktformular:

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