Kapitalauszahlungssteuern

Analyse: Kapitalauszahlungssteuern bei Vorsorgegeldern

5. Juli 2013, von Florian Schubiger

Steuerwettbewerb bei Kapitalleistungen aus Vorsorge (Pensionskasse und Säule 3a) und wie Kapitalbezüger im Rahmen einer Pensionierungsplanung davon profitieren können

 

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Analyse: Kapitalauszahlungssteuern optimieren

 

Auszug: Der Steuerwettbewerb zwischen den Kantonen ist auch bei den Kapitalauszahlungssteuern voll im Gange. Kantone wenden verschiedene Systeme bei der Berechnung der Steuer an und statten diese mit unterschiedlichen Tarifen aus. Die Kantone unterscheiden sich nicht nur in der Steuerhöhe in extremer Art und Weise, sondern auch in der Ausprägung der Progression.

Jeder, der Kapital aus der Pensionskasse oder der Säule 3a bezieht, muss eine sogenannte Kapitalauszahlungssteuer bezahlen. Gerade bei angehenden Rentnern machen die einmaligen Kapitalauszahlungssteuern nicht selten ein Vielfaches der Einkommenssteuern aus. Da erstaunt es nicht, dass deren Optimierung in Beratungsgesprächen oftmals eine zentrale Rolle spielt. Eine Analyse zeigt, dass je nach Kanton und Wohngemeinde ganz unterschiedliche Möglichkeiten in Frage kommen.

Grafik: Progression bei verschiedenen Kapitalauszahlungsbeträgen


Für alle Berechnungen gilt: Auszahlung bei einem Mann mit Alter 65, alleinstehend. Bei der tiefsten bzw. höchsten Steuerbelastung wurden alle 2‘521 Schweizer Steuergemeinden berücksichtigt. Steuern: Bund, Kanton, Gemeinde, ohne Kirchensteuer.


Weitere Grafiken und einen Vergleich aller Kantonshauptorte finden Sie in der gesamten Analyse:

Analyse: Kapitalauszahlungssteuern optimieren