Artikel: So verhandeln Sie Bankgebühren

31. August 2016

Viele Bankkunden sind aktuell von Gebührenerhöhungen Bankgebühren können transparent oder intransparent anfallen - es gibt eine grosse Anzahl verschiedener Gebühren. Banken haben sehr unterschiedliche Gebührenmodelle, die bei gewissen Instituten regelmässig angepasst werden. Zu den transparenten Gebühren gehören beispielsweise die Kosten für Wertschriftenkäufe (Courtage) oder die Depotführungsgebühr. Intransparent werden beispielsweise die Kosten bei Devisengeschäften den Bankkunden belastet. betroffen. Entweder werden neue Gebühren eingeführt oder bestehende erhöht. Als Grund geben Banken mehr Kosten wegen neuen und strengeren Regulierungen In vielen Ländern gehört der Finanzsektor zu den stärksten regulierten Bereichen der Wirtschaft. So auch in der Schweiz. Ziel der Regulierung ist die Sicherheit des Finanzplatzes sowie der Schutz der Bankkunden. sowie Negativzinsen Bei Negativzinsen handelt es sich um Zinsen, die ein Gläubiger (Kreditgeber) an den Schuldern (Kreditnehmer) bezahlen muss. Negativzinsen bei Hypotheken bedeuten beispielsweise, dass der Hausbesitzer eine Hypothek aufnehmen kann und dafür von der Bank jährlich einen Zins vergütet erhält. Im Gegenzug bedeuten Minuszinsen bei Bankkonten, dass der Kontoinhaber der Bank jährlich Geld (Negativzins) zahlen muss, damit er das Geld bei der Bank deponieren darf. an. Eine Anpassung des Gebührenmodells Banken haben sehr unterschiedliche Gebührenmodelle. Im Wertschriftenbereich sind vor allem drei Modelle verbreitet: Das Courtagemodell (bei jeder Transaktion wird in Prozent eine Gebühr verrechnet), das Ticket Fee Modell (bei jeder Transaktion wird ein fixer Betrag verrechnet) sowie das Modell einer All-in Fee (eine Pauschalgebühr in Prozent des Anlagevermögens deckt alle Kosten, auch für Transaktionen). Beim Courtagemodell und dem Ticket Fee Modell wird in aller Regel zusätzlich zur Transaktionsgebühr eine Depotführungsgebühr und andere Gebühren separat berechnet. – wie die Erhöhung oft kommuniziert wird – kann dazu genutzt werden, die Gebühren mit der Hausbank Als Hausbank wird diejenige Bank bezeichnet, bei der jemand die Hauptbeziehung hat. Meist wird bei der Hausbank das Lohnkonto geführt und Zahlungen über ein Konto abgewickelt. neu zu verhandeln. Gute Chancen auf einen Rabatt Es gibt Banken, die haben für alle Kunden dieselben Konditionen. Gebühren zu verhandlen ist dann eher schwierig. Oft ist die beispielsweise bei Online-Banken der Fall. Andere Institute haben eine Gebührenordnung, die nicht in Stein gemeisselt ist. Je nach Kunde wir diese angepasst und es werden Rabatte gewährt. Rabatte sind grundsätzlich bei allen Bankgebühren möglich. haben Kunden, die ein grösseres Vermögen, Hypotheken Die Hypothek dient zur Finanzierung von Grundstücken oder Wohneigentum. Sie dient zur Sicherung der Geldforderung. Als Entschädigung zahlt der Hypothekarnehmer dem Hypothekargeber einen Zins. oder ein Vermögensverwaltungsmandat Bewirtschaftung des Wertschriftendepots durch einen Vermögensverwalter oder eine Bank. Der Kunde erteilt dem Vermögensverwalter den Auftrag, das Wertschriftendepot zu verwalten.
bei einer Bank haben. In welchen Fällen Banken zur Gewährung von Rabatten bereit sind, ist von Institut zu Institut sehr unterschiedlich.

Intransparenz bei Banken

Wissen Sie, wie viel Gebühren Sie im letzten Jahr bei Ihrer Hausbank bezahlt haben? Wahrscheinlich nicht! Wenn ja, sind Sie ein Bankfachmann und Buchhalter in einem. Einerseits ist es schwierig, überhaupt alle Kostenquellen zu eruieren, weil viele Gebühren versteckt anfallen. Wechseln Sie beispielsweise Franken in Euro, erhalten Sie einen schlechteren Wechselkurs Währungen können am Devisenmarkt gegenseitig getauscht werden. Der Wechselkurs bestimmt den Preis einer Währung ausgedrückt in einer anderen Währung. als die Bank auf dem Devisenmarkt Am Devisenmarkt können Währungen gekauft und verkauft werden. Es treffen Devisenangebot und Devisennachfrage aufeinander. - die Differenz streicht die Bank als versteckte Gebühr ein. Oder schlummern intransparente Finanzanlagen, beispielsweise strukturierte Produkte, Strukturierte Finanzprodukte sind Finanzlösungen, bei denen herkömmliche Finanzanlagen mit Derivaten kombiniert werden. Sie werden zu einem eigenständigen Produkt verknüpft und zu einem Wertpapier verbrieft. Strukturierte Produkte haben den Vorteil, dass sie sehr individuell gestaltet werden können. Der Nachteil liegt in der geringen Transparenz, auch in bezug auf die Kosten. Die Rendite, beziehungsweise der Rückzahlungswert, eines strukturierten Produktes hängt üblicherweise von der Wertentwicklung eines oder mehrerer Basiswerte ab. in Ihrem Depot? Dann dürfte Ihnen die Höhe der Kosten ebenfalls nicht bekannt sein. Andererseits handelt es sich um eine Sisyphusarbeit, die Gebühren während eines Jahres aufzulisten. Schliesslich ist es bei fast allen Banken üblich, dass bei Wertschriftentransaktionen je nach Börsenplatz, Aktien und andere Wertschriften können an vielen verschiedenen Börsenplätzen gehandelt werden. Viele Wertschriften sind an mehreren Börsen kotiert. Welcher Börsenplatz für welchen Anleger vorteilhaft ist, hängt von vielen Kriterien ab. Gebühren, Liquidität und Kotierungswährung sind für die meisten Anleger die wichtigsten Faktoren. Währung, Gesetzliches Zahlungsmittel eines Staates.
Anlageinstrument Sämtliche Anlagemöglichkeiten, die einem Investor zur Auswahl stehen. und Betragshöhe (um nur einige von vielen Kriterien zu nennen) unterschiedlich hohe Gebühren anfallen. Beim Spesenreglement handelt es sich meist um einen vielseitigen Katalog von Gebühren. Und nicht einmal dort sind wirklich alle Gebühren aufgelistet – da wären wir wieder bei den versteckten Kosten bei Devisengeschäften oder strukturierten Produkten.
 


 

«Banken leben davon, die Gebührenmodelle von Zeit zu Zeit anzupassen und dadurch die Transparenz zu reduzieren. Die Kostenunterschiede von identischen Dienstleistungen bei Banken bieten ein riesiges Einsparpotenzial.»

 

Michael Schuster
VermögensPartner AG

 

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Rechner: Auswirkungen von zu hohen Bankgebühren
 

Transparenz schafft Vergleichbarkeit

Am Anfang eines Gebührenvergleichs ist es entscheidend, wirklich alle Kostenblöcke in ein einem Depot Aufbewahrungsort für Wertgegenstände im weitesten Sinne. Bei Wertpapieren ist das Depot der Ort, wo das Bankinstitut die Wertpapiere für Ihre Kunden führt. Normalerweise verlangen die Geldinstitute eine Gebühr für die Depotführung.
zu eruieren. Am besten können die Kosten transparent gemacht werden, wenn sie nach Kostenverursacher (Ebene) aufgeteilt werden. Die folgenden Gebühren (nicht abschliessend) sind in der Schweiz verbreitet:

Kostenblöcke in der Vermögensverwaltung

KostenblockÜblicheBandbreiteVerbrei-tung*BemerkungenErste Ebene (Verwaltungskosten)Zweite Ebene (Bankgebühren)Dritte Ebene (Produktkosten)

* Vier Sterne bedeutet, dass die Gebühr weit verbreitet ist und von fast allen Anbietern ver­rechnet wird. Ein Stern bedeutet, dass die Gebühr nur selten zur Anwendung kommt.

 

Es ist ratsam, das eigene Depot und die Verträge (Allgemeine Geschäftsbedingungen, Depotreglement, Spesenordnung, Gebührentarif etc.) zu analysieren. Nur wer wirklich alle Kosten berücksichtigt, kann die Gesamthöhe abschätzen. Falls Ihnen Informationen zur Beurteilung der Kosten fehlen, fragen Sie bei Ihrer Bank nach. Lassen Sie sich nicht mit unklaren Angaben davon überzeugen, dass die Gebühren nicht höher sind als bei einer anderen Bank. Bevor eine Auflistung der Gebühren gemacht werden kann, muss man sich bewusst sein, was für ein Gebührenmodell bei der Bank überhaupt zur Anwendung kommt.

Viele verschidene Gebührenmodelle

Bei den direkten Bankgebühren (Ebene 1) gibt es viele verschiedene Modelle. Am meisten verbreitet ist das sogenannte Courtagemodell. Gebühren, die der Kunde seiner Bank für den Kauf und Verkauf von Wertschriften bezahlt. Meistens entspricht der Betrag einem prozentualen Wert der Transaktionsgrösse.
Pro Transaktion wird eine Gebühr in Prozenten des Transaktionsbetrags fällig, zudem fallen Depotführungsgebühren Für die Aufbewahrung der Kundengelder verlangen die Depotbanken eine prozentuale Gebühr des deponierten Vermögens.
und oft andere Kosten wie Positions- oder Fremdwährungszuschläge Einzelne Banken verrechnen bei der Depotführungsgebühr einen Zuschlag (meist entweder einen fixen Frankenbetrag oder eine Erhöhung der Depotführungsgebühr von z.B. 0.1%), wenn der Titel in einer Fremdwährung geführt wird. an. Das sogenannte Ticket-Fee Eine Ticket Fee im Zusammenhang mit Börsengeschäften spricht man, wenn für einen Börsenauftrag von der Bank eine fixe Gebühr (meist ein fixer Frankenbetrag) verrechnet wird. Modell ähnelt dem Courtagemodell stark, bei der Transaktionsgebühr handelt es sich jedoch um einen fixen Frankenbetrag (zum Beispiel 100 Franken). Beim sogenannten All-in Fee Bei All-In Bankgebühren sind üblicherweise die Depotführungsgebühren und die Transaktionsgebühren abgedeckt. Teilweise beinhaltet die All-In auch weitere Dienstleistungen wie Steuerbescheinigung, Bancomatbezüge, Geldtransfers, Kreditkarten usw. Banken bieten vielfach auch eine All-In-Fee an, die zusätzlich auch die Vermögensverwaltungsgebühren abdeckt. Nie in der All-In-Fee enthalten sind Produktgebühren bei zum Beispiel Anlagefonds oder strukturierten Produkten, sowie Kosten bei Devisengeschäften. Modell wird eine jährliche Pauschale (zum Beispiel 0.5 Prozent des Depotwertes) in Rechnung gestellt. In einer gut verhandelten All-in Fee sind alle direkten Bankgebühren abgedeckt (Courtage, Depotführung, alle möglichen Zuschläge, Kosten für Steuerauszüge etc.). Es liegt auf der Hand, dass eine All-in Fee mit Abstand am besten vergleichbar ist. Es wird sofort klar, wenn eine Bank teurer ist als eine andere.

Produktkosten

Bei der dritten Ebene (Produktgebühren) können Anleger die Kosten selber steuern, sofern kein Vermögensverwaltungsmandat Bewirtschaftung des Wertschriftendepots durch einen Vermögensverwalter oder eine Bank. Der Kunde erteilt dem Vermögensverwalter den Auftrag, das Wertschriftendepot zu verwalten.
besteht. Direktanlagen wie Aktien Ein Wertpapier, welches den Anteil an der Gesellschaft verbrieft. Die Höhe des Anteils am Grundkapital wird durch den Nennwert festgelegt. Der tatsächliche Wert der Aktie entspricht hingegen dem Kurswert an der Börse (Börsenkapitalisierung geteilt durch Anzahl Aktien). Die Aktie bietet dem Inhaber, sofern das Unternehmen erfolgreich wirtschaftet, zwei Einkommensquellen: Einerseits Dividendenzahlungen und andererseits die Chance auf einen langfristig steigenden Kurswert (Kursgewinn).
oder Obligationen Wertpapier mit einem festen oder variablen Zinssatz. Der Schuldner (meistens ein Unternehmen, der Bund oder Kantone) verpflichtet sich dem Gläubiger jährlich einen Zins zu bezahlen. Am Ende der definierten Laufzeit ist der Gesamtbetrag fällig. Sehr verbreitet ist auch der englische Begriff "Bond".
sind am günstigsten. Es ist jedoch unbedingt auf genügend Diversifikation Begriff für die breite Streuung von Anlagen, um das Risiko von Verlusten zu streuen. Diversifikation ist teuer und nur einzelne Anlageprodukte eignen sich zur effizienten Diversifikation von Risiken. Der Anleger muss berücksichtigen, dass er das sogenannte systematische Risiko (Marktrisiko) von Wertschriften nicht reduzieren kann.
zu achten. Zudem können je nach Gebührenmodell die Transaktionskosten ins Geld gehen. Sogenannte passive Anlageinstrumente wie ETF (Exchange Traded Funds) Abkürzung für den englischen Begriff Exchange Traded Funds oder Indexaktie. Indexaktien haben das Ziel, die Wertentwicklung eines bestimmten Indices wie zum Beispiel den SMI nachzubilden. Da bei einer Indexaktie auf ein aktives Management der Gelder verzichtet wird, fallen die jährlichen Gebühren deutlich tiefer aus als bei einem üblichen Aktienfonds. Der Anleger kann je nach Index trotzdem von einer breiten Diversifikation profitieren.
sind gut geeignet, um einen Markt effizient abzubilden. Viele teure Finanzprodukte sind hingegen für den marketinggetriebenen Vertrieb konzipiert und bezüglich Gebührenstruktur nicht transparent. Der Anleger hat hohe Kosten zu tragen, obwohl sich die Anlagen ähnlich wie kostengünstige passive Produkte  verhalten. Bei einem Vermögensverwaltungsmandat müssen die Produktkosten unbedingt berücksichtigt werden. Insbesondere dann, wenn der Verwalter hauseigene Produkte Von hauseigenen Finanzprodukten spricht man dann, wenn eine Bank ihren Kunden Finanzprodukte empfiehlt oder in der Vermögensverwaltung einsetzt, die von ihr selber konzipiert sind. Zu beachten ist, dass Banken an hauseigenen Produkten oft besonders gut verdienen. Dies kann zu Interessenkonflikten führen: Die Bank könnte dazu verleitet werden, hauseigene Produkte einzusetzen, obwohl es am Markt bessere und vor allem kostengünstigere Instrumente gibt. einsetzt oder von den Produktanbietern Retrozessionen Sammelbegriff für Rückvergütungen von Banken und Produktanbietern an einen Vermögensverwalter. Diese Rückvergütungen sind mit Provisionen vergleichbar und weit verbreitet. Für den Kunden sind sie im Normalfall nicht sichtbar. Sie werden sowohl bei Börsentransaktionen als auch beim Einsatz bestimmter Produkte wie Anlagefonds oder strukturierten Produkte bezahlt. Sie können einmalig oder regelmässig wiederkehrend bezahlt werden. erhält. In diesem Fall ist es völlig offensichtlich, dass für den Kunden nachteilige Interessenkonflikte bestehen. In unsren Augen sollte nur mit Vermögensverwaltern zusammen gearbeitet werden, die Retrozessionen transparent und unaufgefordert offenlegen oder direkt und vollständig an ihre Kunden weiter leiten.


Auf welche Kriterien bei der Auswahl von Finanzprodukten zu achten ist und wie die VermögensPartner AG dies tut, erfahren Sie hier:

Investitionsprozess VermögensPartner AG

Mehrere Offerten einholen

Banken sind oft erst dann bereit über die Gebühren zu diskutieren, wenn ein Konkurrenzinstitut günstigere Konditionen bietet. Ähnlich wie bei Hypotheken Die Hypothek dient zur Finanzierung von Grundstücken oder Wohneigentum. Sie dient zur Sicherung der Geldforderung. Als Entschädigung zahlt der Hypothekarnehmer dem Hypothekargeber einen Zins. fangen die Preise an zu purzeln, sobald die Bank merkt, dass detailliert verglichen wird. Das Wichtigste ist, dass nicht Äpfel mit Birnen verglichen werden - leider passiert dies regelmässig! Weil viele Gebühren versteckt Von versteckten Gebühren spricht man, wenn die Gebühr nicht im Detail und separat ausgewiesen wird. Viele Bankkunden wissen nicht, dass überhaupt versteckte Gebühren bei Banken anfallen. Gebühren bei strukturierten Produkten oder Kosten bei Devisengeschäften (Spread) sind beispielsweise meist Gebühren, die versteckt anfallen. anfallen, ist ein Vergleich nicht immer ganz einfach. Entscheidend ist, intransparente Kosten transparent zu machen und dann alle Kostenblöcke auf den drei Ebenen zu addieren und dann zu entscheiden. Wer dies nicht tut, landet am Schluss doch bei einem teuren Institut und die Intransparenz eines Anbieters würde am Schluss sogar noch belohnt werden. Dies gilt es zu verhindern.

Noch ein Tipp: Wenn Sie wirklich zum Schluss kommen, dass Ihre Hausbank zu teuer ist und bei den Gebühren kein Verhandlungsspielraum besteht, kann ein Wechsel ins Auge gefasst werden. Damit der Wechsel jedoch nicht allzu hohe Kosten verursacht, sollten Sie vorher abklären, wie hoch die Titellieferungsgebühren Werden Wertpapiere von einer Ban zu einer anderen Transferiert, werden in der Schweiz von den allermeisten Banken Gebühren verrechnet. Oft sind diese hoch (meist zwischen 50 und 200 Franken pro Position). Die Anzahl Titel oder der Gegenwert der Wertpapiere spielt dabei in der Regel keine Rolle. bei Ihrer aktuellen Hausbank sind und ob die neue Bank diese (zumindest teilweise) übernimmt.

So verhandelt die VermögensPartner AG

Die VermögensPartner AG erstellt für ihre Kunden einen detaillierten Bedürfniskatalog. Darin sind alle nötigen Bankdienstleistungen, welche von ihren Kunden benötigt werden, aufgeführt. Mit diesem Bedürfniskatalog werden nach einer Vorselektion von Banken die Preise bei mehreren Anbietern verhandelt. Wir können für die Verhandlung von Bankgebühren viel "Energie" aufwenden, weil wir nicht für jeden Kunden einzeln verhandeln, sondern für eine grosse Anzahl Kunden gleichzeitig. So sind sehr attraktive All-in Fees oder auch andere Gebührenmodelle möglich. Selbstverständlich verhandeln wir Nettokonditionen. Das bedeutet: Unserer Kunden erhalten alle Retrozessionen zurück. Nicht nur solche der Depotbank, sondern auch diejenigen auf Finanzprodukten (zum Beispiel Bestandespflegekommissionen bei Anlagefonds) – und diese seit der Gründung unseres Unternehmens.

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