Gehen Sie für Ihre Hypothek noch zur Bank?

13. Dezember 2017

Bis vor einiger Zeit war klar: Wer eine Hypothek Die Hypothek dient zur Finanzierung von Grundstücken oder Wohneigentum. Sie dient zur Sicherung der Geldforderung. Als Entschädigung zahlt der Hypothekarnehmer dem Hypothekargeber einen Zins. benötigt, geht zu einer Bank. Immobilienbesitzer realisieren immer mehr, dass der Vergleich verschiedener Angebote extrem wichtig ist und dass dadurch oft zehntausende von Franken gespart werden können. Ein Hypothekenvermittler Ein traditioneller Makler macht nichts anderes, als Offerten verschiedener Anbieter einzuholen und diese seinen Kunden zu präsentieren. Er verdient üblicherweise an der Provision, die er bei erfolgreicher Vermittlung einer Hypothek von der Bank oder der Versicherung erhält. Durch Auszahlung einer Provision / eines Kickbacks kann die Unabhängigkeit gefährdet werden. kann einen grossen Mehrwert generieren. Wichtig zu wissen ist, dass es ganz verschiedene Beratungs- und Vermittlungsmodelle gibt.

Hypothekarberatung - die Möglichkeiten

MöglichkeitenHypothekarberatungTypischeBankberatungMaklerberatungauf ProvisionsbasisNeutrale Beratungohne Provisionen

Bankberatung

Immer noch der grösste Teil der Hypotheken wird direkt bei einer Bank abgeschlossen. Wer sich selber detailliert informiert und das nötige Fachwissen besitzt, alle Stolpersteine kennt und mehrere Angebote einholt und vergleicht, kann damit gut fahren. Eigeninitiative und ein relativ grosser Zeitaufwand dürften jedoch unumgänglich sein. Denn eines ist klar: Eine Bank ist gleichzeitig Berater und Verkäufer. Dies kann zu Interessenkonflikten in verschiedenen Bereichen führen:

•    Bei der Wahl der Hypothekarhöhe
•    Bei der Wahl des Hypothekarmodells
•    Bei der gebotenen Transparenz (Zinsgestaltung)
•    Bei der Wahl der Laufzeit(en) / Hypothekarstrategie Unter Hypothekarstrategie versteht man die Definition der Hypothekarhöhe und die Wahl des Hypothekarmodells. Ähnlich wie beim Geldanlagen gibt es bei der Wahl der Hypothekarstrategie einen Zielkonflikt zwischen Rendite (tiefe Zinsen) und Sicherheit (Planbarkeit der Zinszahlungen). Die Definition der Hypothekarstrategie ist ein zentraler Punkt bei jeder Beratung zu Hypotheken bzw. Finanzierungsberatung.
•    Bei der Beratung bezüglich Klauseln im Hypothekarvertrag


Zudem muss man sich bewusst sein: Die Bank profitiert von möglichst hohen, der Kunde von möglichst tiefen Hypothekarzinsen. Die Interessen bezüglich der Zinsausgestaltung sind völlig gegenläufig. Der Kunde will möglichst viel sparen – die Bank möglichst viel verdienen.

Beratung und Hypothekenvermittlung durch einen klassichen Hypothekenmakler

Ein traditioneller Makler holt Offerten verschiedener Anbieter ein und vergleicht diese für seine Kunden. Er verdient üblicherweise an der Provision, Die meisten Hypothekenvermittler erhalten von den Hypothekaranbietern (Banken und Versicherungen) Provisionen für die Vermittlung von Hypotheken. Diese oftmals versteckten Provisionen verteuern indirekt die Hypothek und fördern Interessenkonflikte bei der Hypothekarberatung. Eine wirklich neutrale Beratung schliesst diese Interessenkonflikte möglichst aus, indem Provisionen nicht angenommen oder an die Kreditnehmer weiter geleitet werden. die er bei erfolgreicher Vermittlung einer Hypothek von der Bank oder der Versicherung erhält. Das Konzept ähnelt dem Vertrieb von Versicherungen durch externe Makler.


Bezüglich Unabhängigkeit und Beratungsqualität gibt es sehr grosse Unterschiede. Während einige Makler auch umfassende und qualitativ hochstehende Beratung anbieten, haben sich andere nur auf die Vermittlung von Hypotheken spezialisiert. Eines ist jedoch klar: sobald Provisionen fliessen, können bei der Beratung genau gleich wie bei Banken Interessenkonflikte auftauchen. Gut zu wissen: Die Höhe der Provision hängt üblicherweise von der Höhe und der Laufzeit der Hypothek ab und wird nur ausbezahlt, wenn eine Hypothek auch wirklich vermittelt wird. Unabhängig darf sich jeder Vermittler nennen. Daher ist gut beraten, wer sich vor einer allfälligen Beratung durch einen Makler genau informiert. Mehr Informationen dazu finden Sie hier:

Hypothekenberater - Kriterien bei der Auswahl

 

Die Vermittlungsprovision beläuft sich oft auf rund 0.1 Prozent der Hypothekarsumme pro Jahr Laufzeit. Bei einer Hypothek von 500'000 Franken kann die Vermittlungsprovision 5'000 Franken oder in einzelnen Fällen auch mehr betragen. Wichtig ist, dass die Entschädigung transparent ausgewiesen wird. Wieso Provisionen Interessenkonflikte auslösen können, erfahren Sie hier:

Provisionen bei Hypothekenmaklern

Beratung und Vermittlung ohne Provisionen

Wer eine neutrale Hypothekarberatung wünscht, kann sich von einem spezialisierten Beratungsunternehmen beraten lassen. Wichtig dabei ist, dass das Unternehmen genau gleich viel an jeder Empfehlung verdient. Gut geeignet ist die Vereinbarung eines Stundenhonorars (allenfalls mit Kostendach), ähnlich wie bei einem Anwalt. Im Gegenzug sollte das Unternehmen garantieren, dass es keine Provisionen von Banken, Versicherungen etc. erhält und wirklich unabhängig agiert. Bei einem wirklich neutralen Beratungsunternehmen ist die reine Vermittlung losgelöst von der Beratung und es werden keine Provisionen angenommen. So kann beispielsweise auch die Hausbank des Kunden bei der Suche nach der günstigsten Hypothek berücksichtigt werden. Die sogenannte offene Architektur bringt hier viele Vorteile. Kunde und Berater sind nachweislich im selben Boot.

 

Wir sind überzeugt, dass diese Art Beratung für Kunden die vorteilhafteste ist. In allen Geschäftsbereichen – auch bei der Hypothekarberatung und Vermittlung – verzichten wir zu Gunsten unserer Kunden auf alle Provisionen. Mehr dazu erfahren Sie hier:

Wieso wir ohne Provisionen arbeitenUnabhängige Hypothekarberatung durch die VermögensPartner AG


 

«Weil wir ohne Vermittlungsprovisionen arbeiten, können wir auch mit kleineren Pensionskassen zusammen arbeiten. Gerade bei langen Laufzeiten bieten diese oft besonders interessante Zinsen

 

Niklaus Gempp
VermögensPartner AG

 

 


 

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