Vermögensverwaltung

«Eine professionelle Vermögensverwaltung berücksichtigt die gesamten finanziellen Umstände eines Anlegers und stimmt das Wertschriftendepot langfristig darauf ab.»

Umfassendes Vermögensmanagement

Wir kümmern uns nicht nur fachkundig um Ihr Depot, Aufbewahrungsort für Wertgegenstände im weitesten Sinne. Bei Wertpapieren ist das Depot der Ort, wo das Bankinstitut die Wertpapiere für Ihre Kunden führt. Normalerweise verlangen die Geldinstitute eine Gebühr für die Depotführung.
sondern planen langfristig zusammen mit Ihnen Ihre finanzielle Zukunft. Ihre Wertschriften Verschiedene Investitionen / Wertschriften zusammengefasst als Ganzes. Mit dem Portfolio wird üblicherweise eine Gesamtstrategie verfolgt und die einzelnen Anlagen werden aufeinander abgestimmt. werden regelmässig auf Ihre restlichen Vermögenswerte abgestimmt. Durch die integrale Betrachtung können Risiken Im Zusammenhang mit Wertschriften ist mit Risiko das Kursschwankungspotenzial gemeint. Je höher das Risiko, desto höher die Kursschwankungen. frühzeitig erkannt und reduziert, sowie die Rendite Prozentuale Wertveränderung einer Anlage über einen bestimmten Zeitraum.
nach Steuern und Gebühren erhöht werden.

 
Liquiditäts-planungNachlassBeteiligungenLiegen-schaftenSteuernVorsorgeWertschriftendepot• Transparent• Ohne Retrozessionen• Tiefe Gesamtkosten• Individuell
 

Anlagestrategie und Konzept

Unser Konzept basiert zu einem grossen Teil auf indexnahen, Ein Index ist eine Kennzahl für die Entwicklung der Wertpapiere eines bestimmten Marktsegmentes. Die wichtigsten Aktienindices der Schweiz sind der SMI und der SPI. Ein Index widerspiegelt die Entwicklung des ganzen Segmentes. In den meisten Indices sind die einzelnen Aktien nach Ihrer Marktkapitalisierung, also ihrem tatsächlichen Börsenwert gewichtet.
transparenten und breit diversifizierten Begriff für die breite Streuung von Anlagen, um das Risiko von Verlusten zu streuen. Diversifikation ist teuer und nur einzelne Anlageprodukte eignen sich zur effizienten Diversifikation von Risiken. Der Anleger muss berücksichtigen, dass er das sogenannte systematische Risiko (Marktrisiko) von Wertschriften nicht reduzieren kann.
Investitionen. Bei grösseren Vermögen kommen auch Direktanlagen Unter Direktanlagen / Einzeltiteln versteht man die Investition direkt in ein Anlageinstrument und nicht indirekt über ein Finanzprodukt (z.B. Anlagefonds, Indexzertifikate etc.). Von Direktanlagen spricht man vor allem bei direkten Investments in Aktien- und Obligationen. zum Einsatz. Weil wir keine Provisionen Eine Provision (in der Finanzbranche auch als Retrozession oder Kickback bezeichnet) ist ein Entgelt, welches Finanzberater oder Vermögensverwalter erhalten. Bezahlt werden die Retrozessionen an verschiedenste Beratungsunternehmen oder Berater in der Finanzbranche. Finanziert werden die Retrozessionen üblicherweise vom Kunden, nämlich durch höhere Gebühren. Provisionen können beim Berater Anreize schaffen, die nicht im Interesse der Kunden sind. Kickbacks sind in der gesamten Finanzbranche verbreitet, insbesonder im Fondsgeschäft, bei strukturierten oder anderen Finanzprodukten und bei externen Vermögensverwaltern. von Banken oder Produktanbietern annehmen, haben Sie als Kunde die Garantie, dass wir Finanzinstrumente objektiv und nur in Ihrem Interesse bewerten und auswählen. Jeder Anlageentscheid wird auf der Basis eines strukturierten Selektionsprozesses Ein streng vorgegebener Selektionsprozess bei der Auswahl von Anlageinstrumenten ist vorteilhaft, weil dadurch subjektive Kriterien nicht zu stark ins Gewicht fallen. Die Kriterien der Selektion können beispielsweise sein: Detaillierte Rendite- und Risikovergleiche, Kostenstruktur, Fondsgesellschaft, Fondsmanager und Team, Vertriebsprovisionen, steuerliche Auswirkungen oder ähnliche Parameter. gefällt.


Medienbeitrag: Private Banking - Das Goldstück im Rinnstein, Handelszeitung, 21. April 2016, von Florian SchubigerMedienbeitrag: Wer den Mut hat, verhält sich antizyklich, Interview mit Damian Gliott in der NZZ am Sonntag, 25. November 2012, von David Strohm und Franziska PfisterMedienbeitrag: Invest, Sieben Fragen an Damian Gliott, von Charlotte Jacquemart, erschienen in der NZZ am Sonntag am 26.12.2010Medienbeitrag: Retrozessionen gefährden die Vertrauensbasis, von Florian Schubiger, erschienen in der NZZ am 31.05.2010Medienbeitrag: Passive Anlagestrategien für ein aktives Gebührencontrolling, von Florian Schubiger, erschienen im Banco im April 2o10

Kundenmeinung



«gut verstanden»

"Die Vermögensverwaltung der VermögensPartner AG ist von Grund auf anders als auf einer Bank – irgendwie persönlicher, vertrauensvoller und viel mehr auf unsere langfristigen Ziele ausgerichtet. Wir fühlen uns gut verstanden, weil die Berater auf unsere Fragen eingehen und eine Sprache sprechen, die wir verstehen. Wir können die VermögensPartner AG jedem empfehlen, der eine kompetente und zuverlässige Vermögensverwaltung sucht."

Frans und Franzisca Tromp, Thalwil